Gedichte zählen zum kulturellen Existenzminimum

„Das Gedicht zeigt uns Wege, die wir verlassen haben, die wir finden oder wieder finden müssen, wenn wir auf dem Weg zu uns selbst sind. Darum sind Gedichte unverzichtbar, darum gehören sie zu unserem Existenzminimum.“

Über berndjeucken

Leiter der Stadtbibliothek
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